August, 29 2010 at 16:01:16 Post By: Susi Scherzkeks | No Comment

Wie antwortet man als Mann richtig

Ich habe eines erkannt: Im Prinzip lässt sich die gesamte Kommunikation zwischen Mann und Frau auf 5 immer wiederkehrende Fragen der weiblichen Wesen reduzieren. Aber gerade darin liegt die immense Gefahr: Wie antworte ich (als Mann) richtig, um den fliegenden Tellern zu entgehen?

Nun – ich habe mein gesammeltes Erfahrungswerk diesbezüglich nun endlich zu Papier gebracht (nachdem ich gestern erst neues Geschirr kaufen musste):

Die 5 schwierigsten Fragen

Liebe Betroffene, die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Antworten aus Psychologensicht:

Die Fragen sind:

  1. An was denkst Du gerade?
  2. Liebst Du mich?
  3. Findest Du, dass ich dick bin?
  4. Findest Du sie hübscher als mich?
  5. Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

Was diese Fragen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass ein

August, 19 2010 at 23:07:02 Post By: Pazquife | 2 Comments

Es muss nicht immer ein Tattoo sein!

Es ist sehr â€șinâ€č und trendy, ja fast ein Muss, wenn mensch als modern gelten will. Doch es muss nicht immer eine Tätowierung (oder sowas â€șÄhnlichesâ€č, z.B. ein Piercing) sein!
Wie oft, so hab ich auch hier einen eigenen Weg gefunden: das Direct Solar Skin Design (DSD) ;:-â€ș

(© Pazquife, Zürich, 2010) 

August, 19 2010 at 00:44:52 Post By: Pazquife | 1 Comment

Die Spezialanfertigung

Neulich in einem Möbel- und Bettwaren-Geschäftshaus.
Der Kunde: „Guten Tag! Ich suche eine Matratze mit Loch …“
Der Verkäufer: »Wie bitte? Mit Loch?! Was für ein Loch!? Wo und wie soll denn das Loch sein? Ich hab noch nie so ’ne Matratze gesehen …«
„Doch, ich hab vor einiger Zeit sowas in ’nem Spezialprospekt gesehen, und seither such ich danach … Das Loch ist gut verarbeitet und liegt so ziemlich in der Mitte – und durchgehend, also beidseitig.“
»Jajaja … Aber sowas ist wohl ziemlich teuer, gell … Sagen Sie mal, wozu ist es denn gut, wofür wollen Sie eine so teure Spezialanfertigung?«
„Tja, ich möchte mich eben auch bäuchlings morgens im Bett ausstrecken können.“

(© Pazquife, Zürich, 2010)

August, 18 2010 at 14:31:33 Post By: Pazquife | 2 Comments

Neuvorstellung: Pazquife

Hi, hallo, salü! – Ihr fragt euch sicher, wieso der-da (also ich) sich im â€čProfilâ€ș zum «schwachen» Gegut zählt, wo er doch klar ein Mann ist; und die Frauen nennt er das «starke» Gegut … Ich erklär euch, warum. Ich weiss natürlich auch, dass immer (noch) die Männer, zu neunzig Prozent, all die grossen und kleinen Sachen sowie die ganze Haupt-Infrastruktur erfinden und bauen; da braucht es enorm viel Stärke und Kraft. Die Frauen tun dafür viel mehr in den «weichen» Sektoren unserer Zivilisation (… ein Heuchler, der heutzutage â€čZuvielisationâ€ș schreibt). Nein, es geht nicht darum; es ist nämlich ganz einfach. Mensch nennt unsrertags die Männer das schwache Gegut, weil … ja, weil … Dazu später.
Zuerst betrachten wir mal das Wort «Mann, man». Es existiert also der «Mensch» in zwei Arten/Sorten: «Mann» und «Frau». Deshalb sollte mensch in Zukunft nicht mehr «man» gebrauchen, wenn beide Mensch-Sorten gemeint sind, sondern eben «mensch». Hingegen ist Deutsch somit eine der wenigen Sprachen, worin «Mann» nicht gleich auch «Mensch» bedeutet! Blicken wir noch, als Vergleich, auf drei andere Sprachen: Französisch, Englisch, Lateinisch. F: Dort gibt es «homme» und «femme» (= ‘famm’); «Homme» (gross-geschrieben!) = «Mensch»; mensch kann aber auch «humain» nehmen, was weniger kollisionatorisch wäre. E: “man” and “woman”; woher stammt denn das “wo”? Dazu eine kleine Anekdote: Als die britischen Inseln daaamals von Osten her (gegen und teils mit den einheimischen Gälen/Kelten) erobert wurden, wobei auch die englische Sprache entstand, da waren natürlich die meisten Männer im Kriegsdienst, weg von zuhause, weg von ihren Frauen und Familien. Die Eroberer, durchaus nicht immer â€čböseâ€ș, fragten vor den Häusern der Dörfer, wo sie ausschliesslich Frauen aus der Tür kommen oder im Garten stehen sahen, “wo mann?, wo mann?!” So entstand das Wort “woman” = â€čdie, welche gefragt wurden, wo denn ihre Männer seienâ€ș. Na ja; auch im Englischen gibt’s natürlich für «Mensch» das Wort “Man” (gross-geschrieben!), aber ebenfalls “human” (ohne e). L: Da gibt es die Wörter «homo», «vir» und «mas» für «Mann» («Homo» für «Mensch») sowie «femina» und «mulier» für «Frau». Noch rasch etwas zum Wort «vir» (kurz ausgesprochen), bevor wir die Anfangsfrage auflösen: «vir» kommt uns doch wegen â€čVirusâ€ș bekannt vor; aber Achtung, der Wortstamm ist nicht identisch … und dennoch liegt vermeintlich ein Zusammenhang nahe, wenn mensch weiss, dass â€čVirusâ€ș (mit lang-tönendem i) ursprünglich â€čBrunstschleimâ€ș bedeutete.
So, jetzt zur Anfangsdebatte: Wieso nennt mensch heute die Frauen das starke Gegut und die Männer das schwache? Ganz einfach: weil die Männer (immer) schwach werden beim Anblick von Frauen, während die Frauen beim Anblick von Männern (meistens/zunächst) stark bleiben! VoilĂ !
(© Pazquife, Zürich, 2010)

August, 13 2010 at 07:36:51 Post By: Susi Scherzkeks | 1 Comment
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